Beate Hentschel-Schroeder ist Beraterin bei der Agentur für Arbeit in Stuttgart. Sie gehört dem Team „Akademische Berufe“ an und führt in dieser Funktion häufig Gespräche mit Quereinsteigern. Das Team Akademische Berufe betreut im Jahresschnitt rund 3000 arbeitslose bzw. ratsuchende Akademiker. Sie selbst führt pro Jahr etwa 600 Einzelberatungen durch.
Britischen Experten zufolge spricht der Mensch rund 200 Mal am Tag die Unwahrheit. Doch nicht nur das: Knapp drei Viertel aller Deutschen sind der Meinung, dass in manchen Situationen sogar gelogen werden muss. Aus Sicht der Höflichkeit ein gut gemeintes, aber nicht gut gemachtes Unterfangen.
Während Mitte der 80er Jahre noch vehement um die Volkszählung und das damit verbunden Recht der Privatsphäre gestritten wurde, scheint die gläserne Existenz des Bürgers heute Alltag geworden zu sein. Umso verwunderlicher, dass immer mehr Menschen immer mehr ganz freiwillig von sich Preis geben und per Online-Netzwerk oder Twitter blank ziehen.
Coco Chanel eröffnete nach dem zweiten Weltkrieg mit 71 Jahren und nach 15 Jahren Geschäftspause im Jahre 1954 ihren berühmten Salon in Paris. Sie startete mit einer neuen Kollektion, die von der Presse höhnisch kommentiert wurde. Nachdem ein bekanntes Magazin allerdings ein Jahr später die Eleganz ihrer Tweed-Zweiteiler gewürdigt hatte, begann der legendäre Siegeszug des Chanel-Kostüms.
In diesem Beitrag geht es nicht um Coco Chanel, sondern um die Erkenntnis, dass Erfahrung ein wichtiges Gut ist. In vielen Unternehmen wird nach wie vor übersehen, dass jüngere und erfahrene Fachkräfte aufeinander angewiesen sind und künftig eng miteinander zusammenarbeiten müssen und voneinander lernen können.
Über die "Todsünden im Büro" gibt eine Online-Umfrage von Regus, weltweit führender Anbieter von flexiblen Arbeitsplatzlösungen, Aufschluss. Hier finden Sie die Top-Ten der „Büro-Todsünden“ bzw. die Antworten auf die Frage „Was würde Sie in Ihrem Büroalltag am meisten nerven?“
Nach Ansicht des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg haben sich die sozialen Normen und Einstellungen der Menschen in der Vergangenheit erheblich verändert. Immer mehr Nutzer seien bereit, persönliche Daten öffentlich zugänglich zu machen.
"Nein" zu sagen ist gar nicht so einfach. Vor allen Dingen deshalb, weil man niemanden vor den Kopf stoßen möchte. Dabei gibt es sehr nette Umschreibungen für das Wörtchen "nein", die das Gleiche bedeuten, aber wesentlich angenehmer sind – für beide Seiten!
Ausgezeichnete Fachkompetenzen sind für den Berufseinstieg unerlässlich, sie stellen sozusagen die Berechtigung dar, um überhaupt als interessanter Kandidat in Betracht zu kommen und zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.
Fachwissen kann man sich mit Fleiß und Disziplin aneignen, eine Persönlichkeit gezielt ändern ist da schon sehr viel schwieriger und vor allem langwieriger. Das wissen auch Personaler. Deshalb liegt es auf der Hand, dass Personalexperten neben dem dokumentierten Fachwissen verstärkt nach den so genannten Soft Skills (auch Schlüsselqualifikationen) Ausschau halten.