Beate Hentschel-Schroeder ist Beraterin bei der Agentur für Arbeit in Stuttgart. Sie gehört dem Team „Akademische Berufe“ an und führt in dieser Funktion häufig Gespräche mit Quereinsteigern. Das Team Akademische Berufe betreut im Jahresschnitt rund 3000 arbeitslose bzw. ratsuchende Akademiker. Sie selbst führt pro Jahr etwa 600 Einzelberatungen durch.
Britischen Experten zufolge spricht der Mensch rund 200 Mal am Tag die Unwahrheit. Doch nicht nur das: Knapp drei Viertel aller Deutschen sind der Meinung, dass in manchen Situationen sogar gelogen werden muss. Aus Sicht der Höflichkeit ein gut gemeintes, aber nicht gut gemachtes Unterfangen.
Während Mitte der 80er Jahre noch vehement um die Volkszählung und das damit verbunden Recht der Privatsphäre gestritten wurde, scheint die gläserne Existenz des Bürgers heute Alltag geworden zu sein. Umso verwunderlicher, dass immer mehr Menschen immer mehr ganz freiwillig von sich Preis geben und per Online-Netzwerk oder Twitter blank ziehen.
Über die "Todsünden im Büro" gibt eine Online-Umfrage von Regus, weltweit führender Anbieter von flexiblen Arbeitsplatzlösungen, Aufschluss. Hier finden Sie die Top-Ten der „Büro-Todsünden“ bzw. die Antworten auf die Frage „Was würde Sie in Ihrem Büroalltag am meisten nerven?“
Apple-Gründer Steve Jobs gilt als einer der besten Keynote-Speaker überhaupt. Die nachstehende Präsentation zeigt auf, was Steve Jobs anders macht und warum seine Vorträge immer ausgebucht sind und Begeisterung auslösen.
Nach Ansicht des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg haben sich die sozialen Normen und Einstellungen der Menschen in der Vergangenheit erheblich verändert. Immer mehr Nutzer seien bereit, persönliche Daten öffentlich zugänglich zu machen.
"Nein" zu sagen ist gar nicht so einfach. Vor allen Dingen deshalb, weil man niemanden vor den Kopf stoßen möchte. Dabei gibt es sehr nette Umschreibungen für das Wörtchen "nein", die das Gleiche bedeuten, aber wesentlich angenehmer sind – für beide Seiten!
Ein guter Abschluss bzw. eine gute Ausbildung sind schon lange keine Garantie mehr für einen hohen Gehaltsscheck am Monatsende. Während die einen dazu übergehen daher überhaupt nichts mehr zu planen und in den Tag hinein leben entwerfen andere versessen bis in das kleinste Detail private und berufliche Szenarien.