Nach Ansicht des Facebook-Gründers Mark Zuckerberg haben sich die sozialen Normen und Einstellungen der Menschen in der Vergangenheit erheblich verändert. Immer mehr Nutzer seien bereit, persönliche Daten öffentlich zugänglich zu machen.
Über die "Todsünden im Büro" gibt eine Online-Umfrage von Regus, weltweit führender Anbieter von flexiblen Arbeitsplatzlösungen, Aufschluss. Hier finden Sie die Top-Ten der „Büro-Todsünden“ bzw. die Antworten auf die Frage „Was würde Sie in Ihrem Büroalltag am meisten nerven?“
Aktuell im Handel: Facebook-Freunde im 1000er-Paket
Focus und Stern berichten in dieser Woche über die Werbefirma USocial.net aus Australien die 1000 Kontakte für umgerechnet ca. 100 EUR zum Kauf anbietet.
Schon Aristoteles und Kant sahen in den Hände Außenfilialen des Gehirns. Ihre Haltung oder auch Fingerspiele verstecken stumme Nachrichten und daher dürfen die Wichtigkeit und die Wirkung der Gestikulation mit den Händen zum Gesagten oder beim Zuhören nicht unterschätzt werden. Im Business wird mit Präsenz und positiver Ausstrahlung genauso gepunktet wie mit Kompetenz und Fachwissen. Wenn es darum geht sich im Business optimal zu etablieren, sind Softs-Skills entscheidend. Mit einer überzeugenden Körpersprache ist ein souveränes und authentisches Auftreten garantiert und die nächste Stufe auf der Karriere-Leiter erreicht.
Nach eigenen Bekunden bietet die DB AG sehr gute Karrierechancen für Berufseinsteiger und Bewerber mit mehrjähriger Berufserfahrung. Zurzeit muss die DB AG allerdings noch mit ihrem schlechten Image als Arbeitgeber aufräumen. Die Datenskandale haben deutlich gemacht, dass Vertrauen und Schutz der Privatsphäre nicht die höchststehenden Werte innerhalb des Unternehmens sind.
Studien besagen, dass schon heute mehr als 500.000 offene Stellen aufgrund des Fachkräftemangels nicht besetzt werden können. Kleine und mittlere Unternehmen werden durch den Fachkräftemangel der kommenden Jahre in ihrer Wettbewerbsfähigkeit bedroht. Ihnen fehlt es an Bekanntheitsgrad und einem positiven Image als attraktive Arbeitgeber.
Gung Ho ist der Ruf mit dem sich eine Eliteeinheit der US-Marine anfeuert und das chinesische Wort für Zusammenarbeit. Doch nach der Erscheinung des gleichnamigen Buches von Ken Blanchard und Sheldon Bowles ist Gung Ho mehr als das.
Laut einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung in Nürnberg stellen vor allem kleine Betriebe über Netzwerke ein und nutzen bei der Suche nach geeignetem Personal die persönlichen Kontakte ihrer Mitarbeiter.
Was macht einen attraktiven Arbeitgeber aus? Sicherlich gibt es eine ganze Menge Punkte, die hier aufgeführt werden könnten, aber ein ganz wesentlicher Punkt ist Vertrauen. Und genau mit diesem Vertrauen hat die Bahn so ihre Probleme. So wie es jetzt aussieht, hat die Bahn rund drei Viertel ihrer Mitarbeiter (173.000) ausspioniert und unter Generalverdacht gestellt. Geklärt sind die Vorgänge zwar noch nicht, denn die Bahn sagt von sich selbst, sie habe lediglich 1.000 Mitarbeiter und deren Lebensgefährten auf Korruptionsfälle hin "durchleuchtet". Aber wie sagt man so schön bei der Bahn: Abwarten! Eine positiv besetzte Arbeitgebermarke sieht auf alle Fälle anders aus.