Viele Arbeitnehmer träumen davon endlich der eigene Chef zu sein. Die folgenden Punkte helfen Ihnen dabei, Ihre Unternehmerqualitäten besser einzuschätzen:
Wenn es um einen Branchen- und Arbeitsplatzwechsel geht, sprechen viele Menschen von einem Problem. Von einer Situation, in der es Schwierigkeiten gibt und die Problemlösung, Irrtümer oder Fehler wiedergutmachen soll. Aus unserer Sicht wäre es schöner und besser, nicht von einem Problem, sondern von einer Fragestellung zu sprechen. Eine Fragestellung, die eine Entscheidung mit sich bringt.
Jede Branche und jedes Unternehmen hat einen eigenen Dresscode. Während man in der Medien-, Werbe- oder Modebranche und bei kreativen Köpfen im Berufsalltag Kombinationen aus Jeans und Sakko beobachten kann, geht es in einer klassischen Unternehmensberatung, im Finanzsektor und in Berufen mit direktem Kundenkontakt konservativer zu. Dort ist der Anzug Pflicht.
Ausgezeichnete Fachkompetenzen sind für den Berufseinstieg unerlässlich, sie stellen sozusagen die Berechtigung dar, um überhaupt als interessanter Kandidat in Betracht zu kommen und zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen zu werden.
Fachwissen kann man sich mit Fleiß und Disziplin aneignen, eine Persönlichkeit gezielt ändern ist da schon sehr viel schwieriger und vor allem langwieriger. Das wissen auch Personaler. Deshalb liegt es auf der Hand, dass Personalexperten neben dem dokumentierten Fachwissen verstärkt nach den so genannten Soft Skills (auch Schlüsselqualifikationen) Ausschau halten.
Ein guter Abschluss bzw. eine gute Ausbildung sind schon lange keine Garantie mehr für einen hohen Gehaltsscheck am Monatsende. Während die einen dazu übergehen daher überhaupt nichts mehr zu planen und in den Tag hinein leben entwerfen andere versessen bis in das kleinste Detail private und berufliche Szenarien.
Britischen Experten zufolge spricht der Mensch rund 200 Mal am Tag die Unwahrheit. Doch nicht nur das: Knapp drei Viertel aller Deutschen sind der Meinung, dass in manchen Situationen sogar gelogen werden muss. Aus Sicht der Höflichkeit ein gut gemeintes, aber nicht gut gemachtes Unterfangen.
Das Bewerbungsgespräch steht bei Ihnen vor der Tür – Glückwunsch! Antworten und Outfits haben Sie sich bereits zurechtgelegt. Da kann im Grunde nichts mehr schief gehen, wenn da nicht noch die Frage mit den Haaren wäre…
"Meetings sind reine Zeitverschwendung!" Das sagen gut ein Drittel der Arbeitnehmer und benehmen sich entsprechend unmotiviert in Besprechungen. Umso besser ist die Gelegenheit für ambitionierte Karrieremacher, sich in Meetings gekonnt in Szene zu setzen und zu positionieren: Kleiner Aufwand, große Wirkung. Als Teilnehmer eines Meetings gehört weit mehr zu einem überzeugenden Auftritt als die bloße Anwesenheit. Klar: Nur wer zuhört, kann auch mitreden und eine gründliche Vorbereitung zählt ebenfalls als Selbstverständlichkeit. Aber wer hätte gedacht, dass sogar die Platzwahl am Konferenztisch so einiges über die Karriereambitionen aussagt?