Wir über uns
Herzlich willkommen und schön, dass Sie da sind. Uns zeigt das vor allem eines: Sie zählen zu den immer häufiger anzutreffenden Zeitgenossen, die verstehen, wie unser Wirtschaftssystem funktioniert. Eine Eigenschaft, die heutzutage wichtiger denn je ist.Das Zeitalter der Flexibilität
Networking, oder um in einer uns allen verständlichen Sprache zu sprechen, das Bilden und Pflegen persönlicher Netzwerke ist ein unmittelbarer Reflex auf die Flexibilisierung der modernen Arbeitswelt. Wer heutzutage ein Studium beginnt oder abschließt, eine Werkzeugmacherlehre absolviert, ein Praktikum im Ausland oder ein soziales Jahr im Inland, kann sich in seinem Leben vor allem auf eines freuen – auf Abwechslung. Anders als unsere Väter und Großväter wird er nicht einen Beruf erlernen, um 45 Jahre diesen bei einem oder zwei Arbeitgebern auszuüben und dann in die wohlverdiente Rente zu gehen. Er wird viel mehr vom Praktikant zum Trainee mutieren, vom Angestellten auf Zeit zur Ich-AG, er wird von einem Projekt in das nächste wandern und von einer Branche in die andere. Er wird, kurz gesagt, notwendigerweise zum Strategen seiner eigenen Lebensplanung, zum Unternehmer in eigener Sache. Zwei Instrumentarien stehen zur Verfügung, auf diesem einigermaßen unübersichtlichen Gelände die Orientierung zu bewahren: das lebenslange Lernen und das Bilden von Netzwerken.Seit wir alle Online sind, hat das Network-Building noch einmal einen gewaltigen Schub erfahren. Der Kapitalismus erfindet eben immer wieder Eigenbluttherapien, um seine Widersprüche in geordnete Bahnen zu lenken. Aber mal ehrlich: Sind wir wirklich zufrieden mit all den Business-Plattformen im Netz? Ist unser Adressbuch nicht einfach nur etwas dicker und unsere Visitenkartensammlung etwas voluminöser geworden? Generieren wir Jobs, Projekte, Aufträge oder wenigstens neue Erkenntnisse oder spannende Debatten in diesen Foren? Wenn ja, umso besser. Wenn nein, möchten wir Sie für die Idee von QUADEO interessieren.
Die QUADEO-Idee
Je intelligenter eine Web-Idee das wirkliche Leben in seiner sozialen, lebensweltlichen Gewachsenheit abbildet, desto besser kann sie die spezifischen Möglichkeiten des Netzes nutzen. Ein funktionierendes Netzwerk im Offline des wirklichen Lebens zeichnet sich eigenartigerweise weniger durch Volumen und Quantitäten aus, sondern durch Qualitäten. Denn Qualitäten wie Vertrauen, Transparenz, Dialogfähigkeit, soziale Kompetenz oder Einfühlungsvermögen machen aus einem bloßen Sammelsurium einzelner Kontakte ein echtes Netzwerk an individuellen Kompetenzen, das vom Geben und Zurückbekommen lebt.Hier setzt QUADEO an. Wir bieten Menschen, die auf die Herausforderungen des Arbeitsmarktes mit Ideen und Flexibilität antworten möchten, eine Plattform, auf der sie sich mit Unternehmen, Experten oder Hochschulen vernetzen können. Das Wichtigste daran: In QUADEO hat man nicht nur einen Namen, man macht sich vor allem einen. Denn QUADEO ist ein permanentes „work in progress“, ein Netzwerk, das nicht statisch, sondern dynamisch arbeitet, in dem man nicht vereinzelt sondern vernetzt, nicht passiv, sondern aktiv den Dialog sucht. Wer QUADEO richtig nutzt indem er sich zum Redakteur seiner eigenen Lebensplanung macht, engagiert sich damit in einer echten Kompetenzgemeinschaft, von der er selbst profitiert.
Wir haben QUADEO unter das Motto „my job. my life.“ gestellt. Das rührt daher, dass wir die alte Frage, lebt man, um zu arbeiten, oder arbeitet man, um zu leben, für falsch gestellt halten. Denn das ist die positive Kehrseite der jüngsten gesellschaftlichen Entwicklungen: Man lebt, indem man arbeitet und arbeitet, indem man lebt. Vorausgesetzt man hat es geschafft, sich einigermaßen selbstbestimmt und geplant in die Turbulenzen der modernen (Arbeits-)Welt einzufädeln. Dafür will QUADEO mit seiner Strategie des „Connecting people“ ein nicht ganz unwichtiges Hilfsmittel sein. Das übrigens keine Zweiklassengesellschaft kennt: Eine bezahlte Besserstellung gibt es hier nicht, alle User zahlen das Gleiche, nämlich nichts.
Das QUADEO-Team
Die Geschäftsführer Heiko Lüdemann (Jahrgang 1964) und Gunter Müller (Jahrgang 1966) haben im Herbst 2007 die QUADEO.net GmbH in Stuttgart gegründet. Dass die beiden sich verstehen zeigt sich daran, dass sie schon ziemlich lange zusammenarbeiten, schon so manchen Internetauftritt programmiert und gestaltet haben und sich sogar ein Büro teilen – ganz ohne dass die Tassen tief fliegen.Mit an Bord von QUADEO haben sie einige Programmierer genommen und keine Scheu vor interkulturellen Unterschieden gezeigt, die insbesondere bei Fußballeuropameisterschaften offensichtlich werden: Griechenland wird präsentiert von Dimitrios Sinanidis, Rumänien von Razvan Prodana und Deutschland von Sascha Lorenz, Lars Siemon und Markus Ehrlich.
Damit die Herren sich nicht ganz so einsam fühlen, stehen ihnen Sonia Bueno de la Torre, Carolin Lüdemann, Jana Dietz und Natalia Riesterer zur Seite. Sie sind für die textlichen und gestalterischen Inhalte von QUADEO zuständig.
Last but not least – was wäre QUADEO ohne die Studenten der Universität Tübingen: Nele Hiller, Zeynep Öztürk, Daniel Jäger und Christoph Oettle sorgen mit zahlreichen Ideen dafür, dass es bei QUADEO garantiert nie langweilig wird. Versprochen.